Viola
Neue Musikzeitung
Der namibische Bratschist Eike Coetzee führt ein künstlerisches Leben, das vom ständigen Wechselspiel zwischen Kammermusik, Orchesterspiel und Solotätigkeit geprägt ist.
Als Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz konzertiert er mit Musikern wie Martin Helmchen, Marie-Elisabeth Hecker, Marc Bouchkov und Jens Peter Maintz. Regelmäßig zu Gast bei der Kronberg Academy, spielte er dort unter anderem mit Gary Hoffmann, Gidon Kremer und Miklós Perényi. Als Solist konzertierte er mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester Szolnok und dem Namibian National Symphony Orchestra. Regelmäßig spielt er bei den Münchner Philharmonikern und wirkte als Solobratscher beim Gründungskonzert des Orchestre Visionnaire im Concertgebouw Amsterdam.
Derzeit studiert er bei Tabea Zimmermann an der HfMDK Frankfurt und ist Preisträger des Grand Prix beim Szymon Goldberg International Competition sowie des Elsie-Kühn-Leitz-Stipendiums.
Eike Coetzee liegt es am Herzen, die Musik auf der Bühne jedes Mal neu zu erschaffen – sich inspirieren zu lassen und eigene Impulse einzubringen, sodass sie im Moment wirklich erlebbar wird.




